Viagra bei Impotenz richtig einsetzen

Für Impotenz kann es unterschiedliche Ursachen geben und es gibt auch Möglichkeiten, sich von der Partnerin helfen zu lassen. Nach wie vor ist es in der heutigen Zeit ein Tabuthema, über die persönliche Impotenz als Mann zu reden. Viele Männer leiden darunter, denn diese Situation ist alles andere als befriedigend und stört das Selbstbewusstsein immens. Ein ehrliches Gespräch mit der Partnerin in der Beziehung kann schon einmal sehr viel weiterhelfen, doch ist besser ist es, sich zum Therapeuten oder zum Arzt zu begeben. Auch dann, wenn es Männern noch so unangenehm ist – über die persönliche Impotenz zu reden, ist zumeist der erste Schritt. Andererseits ist es beispielsweise dem Mann alleine gar nicht möglich, zu einer einfachen Lösung zu kommen, denn zumeist gibt es Potenzmittel, wie Viagra, die rezeptpflichtig sind und die der Arzt ganz simpel und einfach verschreibt. Niemand möchte sagen, dass er selbst impotent ist, wenn er sich unmännlich füllt.

Gleichzeitig gestehen Männer nämlich dadurch ihre ganz persönliche Niederlage ein, was sie normalerweise mit allen Mitteln vermeiden wollen. Wenn es der Mann im Bett nicht mehr bringt, ist dies eine besonders traurige Erkenntnis. Aus medizinischer Sicht ist die erektile Dysfunktion sozusagen das Phänomen, wenn ein Mann trotz zahlreicher Versuche und einem starken Willen es nicht mehr schafft, für den Sex eine Erektion zu erreichen. Kann der Mann also den Geschlechtsverkehr nicht mehr befriedigend vollziehen, bleibt nur noch eines: das Potenzmittel Viagra.

Bei Impotenz nicht verzweifeln

Durch die permanenten Erektionsstörungen, die bei einem Mann können, wird verhindert, dass sich das Glied versteift. So ist es unmöglich, den Penis in die Frau einzuführen, denn wenn dieser schlaff ist, kann die Penetration nicht erfolgen. So bleibt auch die Frau unbefriedigt, denn die Impotenz beim Mann hat gleich mehrere Auswirkungen. Viele Männer können aber beruhigt sein, denn zumeist ist die Impotenz nur eine vorübergehende sexuelle Störung, die man eher unbedenklich sehen sollte. Auch dann, wenn man grundsätzlich nur den Sex verbessern will, kann man zu Viagra greifen, denn die blaue Pille gibt es in unterschiedlichen Dosen. Zu beachten gilt ganz einzig und alleine, auf die korrekte Mengenangabe zu achten, denn je nachdem sind unterschiedliche Milligramm Sildenafil enthalten.

Übrigens ist es nicht das Viagra, sondern das enthaltene Sildenafil, dass für die nötige Steifheit bei sexuellen Reizen führt, wenn der Mann Sex möchte. Psychische Ursachen können ebenfalls dafür verantwortlich sein, dass es im Bett beim Mann nicht klappen will. Natürlich sollte man auch die organische Ebene betrachten, wenn es zum Beispiel zu geschädigten Nerven gekommen ist, weil sich der Mann zuvor einer Prostata Operation unterziehen musste. So gilt es also, sämtliche Fakten abzuwägen, bevor man als Mann die Diagnose Impotenz erhält. Typische organische Ursachen für Impotenz sind zum Beispiel Fehlbildungen des Penis, Herzinfarkt, Multiple Sklerose, sowie Diabetes oder Verletzungen des Rückenmarks. Auch Gefäßkrankheiten können ausschlaggebend für Impotenz sein. Das heißt also, dass die erektile Dysfunktion ein weit reichender Begriff ist und die Symptome sind in den meisten Fällen vielschichtig, bzw. oft sogar mit psychischen Problemen kombiniert. Männer, die zum Beispiel wegen der Karriere einem starken permanenten Leistungsdruck unterliegen, bringen es oft im dem Bett nicht mehr, weil sie ihren Kopf ganz woanders haben. Ist also die Erwartungshaltung ebenfalls zu groß, wird der Penis garantiert nicht hart – außer, der Mann hat zuvor Viagra eingenommen. Es reicht übrigens, die kleine blaue Pille ca. 1 Stunde vor den Geschlechtsakt zu schlucken. So haben auch psychische Störungen und Ängste, sowie Depressionen keine Chance mehr, denn mit Viagra läuft es im Bett garantiert.

Viagra für ein erigiertes Glied

Viagra eignet sich ideal als Therapie bei einer Erektionsschwäche, wenn der Mann keinen hoch bekommt. So sind auch organische Ursachen schnell in den Hintergrund gedrängt, denn Viagra schafft es zu 100 %, ein hart geschwollenes und steifes, erigiertes Glied hervorzurufen, wenn der Mann sexuell stimuliert wird. Die Wirkung von Viagra hält normalerweise bis zu 4 Stunden an, was aber bei jedem Mann individuell ist. So muss sich der Mann nie wieder schmerzhafte Spritzen injizieren lassen oder zu der unangenehmen Vakuumpumpe greifen, denn Viagra bietet die optimale Hilfe und wird bei Bedarf ganz einfach oral eingenommen. Die Partnerin sollte ihren Mann übrigens dabei unterstützen, wenn es darum geht, ob Viagra genommen wird oder nicht. Viagra ist ein ungefährliches Medikament, weil es ohnehin eine ärztliche Untersuchung voraussetzt. Der sexueller Austausch und die Kommunikation in einer Beziehung sind sehr wichtig und wenn die Frau erst einmal weiß, wie schön der Sex mit Viagra aussieht, wird sie nie wieder ohne wollen.