Potenzmittel WirkungsweiseJe nachdem, haben Männer immer die Möglichkeit, Cialis, Levitra oder Viagra zu verwenden, wenn sie die Potenz damit fördern möchten. Trotzdem gibt es auch einige Nebenwirkungen, die solche Potenzmittel mit sich bringen. Vielen Männern fällt nämlich nach mehrmaliger Einnahme von PDE fünf Hemmern auf, dass die Sensibilität der grundsätzlichen Erektion deutlich vermindert wird. Der Orgasmus wird deshalb als weniger intensiv wahrgenommen, weil zum Beispiel Viagra, Cialis oder Levitra dem Mann ein größeres Zeitfenster für den Sex und auch für die gesamte Erektionsfähigkeit versprechen.

Folglich muss man sich vor solchen Potenzmittel also nicht fürchten, sondern man sollte diese ganz einfach richtig betrachten.

Die Effektivität von PDE fünf Hemmern

Männer, die ohne Viagra oder Cialis, bzw. Levitra keinen Sex haben können, sind heilfroh über die Tatsache, dass sie es mit diesen chemischen Potenzmitteln wieder schaffen, eine Erektion zu erreichen. Natürlich ist der erste Orgasmus bei einem Mann immer der intensivste – auch bei der Frau. Im Internet kursieren zahlreiche Erfahrungsberichte von Männern, die nach der Einnahme von Cialis & Co. das Gefühl haben, dass der Sex oder der Orgasmus nicht mehr als ganz so intensiv wahrgenommen wird. Der Grund ist nicht das Potenzmittel selbst, sondern die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs, die man durch diese hilfreichen Potenzmittel haben kann. Dass der Orgasmus wegen PDE fünf Hemmern, wie Viagra, Levitra oder Cialis komplett ausbleibt, ist ein Gerücht.

Die chemische Wirkung von Potenzmittel

Potenzmittel mit chemischer Wirkung sollte man niemals in einer Überdosis einnehmen, weil das Blut ansonsten im Schwellkörper zu stark gestaut ist. Bei einer dauerhaften Schwellung, die nicht behandelt wird, können im schlimmsten Fall sogar Zellen absterben, weshalb man bei einer Überdosierung unbedingt den Arzt konsultieren oder das Krankenhaus aufsuchen sollte. Manche Männer hingegen haben das Problem, dass sie beim Sex viel zu früh kommen. Auch dagegen helfen Potenzmittel, wie Priligy oder ähnliche, denn eben diese sorgen für eine so genannte Desensibilisierung. So wird die Standfestigkeit generell verbessert und der Mann benötigt viel länger Zeit, um den Orgasmus zu erreichen.

Den Penis beeinflussen

Natürlich kann man es zwischendurch auch einmal mit Sexspielzeug oder einem hilfreichen Penisring probieren, wenn es drum geht, die Sensibilität des Penis beim Sex zu verringern. Je nachdem, kann es sogar zu einem sehr heftigen Orgasmus kommen, wenn man den Penisring richtig verwendet. Auf keinen Fall sollte man alle PDE fünf Hemmer in einen Topf werfen, denn Levitra, Cialis und Viagra funktionieren zwar ähnlich, sind aber in der Wirkung trotzdem unterschiedlich. Alle drei Marken Potenzmittel, sowie auch Priligy bewirken eine steinharte Erektion, welche sehr heftig ausfällt. Die Sensibilität wird also absichtlich herabgesetzt, damit der Sex länger praktiziert werden kann. Je nachdem, darf bei diesen PDE fünf Hemmern und Potenzmitteln der erotische Reiz niemals fehlen, damit sich das Glied überhaupt aufstellt.

Chemische Potenzmittel korrekt dosieren

Bei Potenzmittel mit chemischer Wirkung steht immer die Frage nach der korrekten Dosierung. Wenn man zum ersten Mal ein Potenzmittel, wie Viagra, Cialis oder Levitra einnimmt, sollte man die kleinste Dosis wählen. Es gilt, sich langsam an die möglichen Nebenwirkungen anzutasten, damit man als Mann das Potenzmittel kennen lernt. Des Weiteren sollte man sich vorab informieren, wie lange das Potenzmittel mit der Wirkung anhält. Männer, die Viagra einnehmen, können nämlich eine Erektion von ein bis 3 h erwarten, Cialis hingegen verspricht eine maximale Wirkung von bis zu 36 h. Heftige Nebenwirkungen können nur dann eintreten, wenn man eine Überdosis einnimmt. Diese können zum Beispiel Schwindelgefühle, Magenschmerzen, Muskelschmerzen oder Kopfschmerzen sein.

Die erektile Dysfunktion

Männer, die eine geringe erektile Dysfunktion haben, kommen auch mit einer kleineren Dosis der Potenzmittel aus. So kommt es auch garantiert niemals zu einer schmerzhaften Erektion, denn man muss nicht unbedingt 100 mg Viagra einnehmen, wenn es auch mit 50 mg Viagra funktioniert. Folglich steht es jedem frei, die vorgegebene Menge herabzusetzen, bzw. sogar zu halbieren, wenn es auch mit weniger klappt. Schlechte Erektionen entstehen zumeist bei Männern auch dann, wenn diese einen niedrigen Testosteronspiegel aufweisen. Deutlich härtere Erektionen können folglich mit Cialis, Levitra und Viagra spielend erreicht werden.

Mehr Blut im Schwellkörper

Viagra, Levitra und Cialis rufen nicht wirklich eine komplett künstliche Erektion hervor, denn die Potenzmittel wirken nur nach sexueller Stimulation. So kommt genug Blut in den Penis, damit dieser richtig anschwellen kann. Enzyme sorgen dafür, dass sich das Blut in Penis staut, damit das Bild nicht allzu schnell wieder Schlaf wird. Das Gehirn gibt anschließend die richtigen Signale, wenn der Mann seinen Orgasmus hatte. Mit dem richtigen Potenzmittel kann es allerdings gleich wieder in die nächste Runde mit dem Sex gehen. Je nachdem, beeinflussen diese Potenzmittel aber die Libido des Mannes grundsätzlich nicht. Das bedeutet, dass es auch zu Fällen mit einer Erektion ohne Libido kommt, was wiederum nicht unbedingt den Sex besser macht.

Libido und Erektionsfähigkeit

Männer müssen aber niemals fürchten, dass grundsätzlich die Qualität der Erektion negativ unter diversen Potenzmittel mit chemischer Wirkung zu leiden hat. Weil die erektile Dysfunktion unterschiedlichste Ursachen haben kann, sollte man alles erst stark hinterfragen, bevor man als Betroffener allzu schnell ein Urteil fällt und daran verzweifelt. So muss sich sowohl die Libido des Mannes, als auch die Erektionsfähigkeit die Waage halten, damit der Sex auch gut ausfällt.