Männliche Impotenz nicht auf die leichte Schulter nehmen

Probleme beim SexViele Männer, die oft Probleme damit haben, wenn sie mit ihrer Partnerin schlafen, sollten die Impotenz nicht auf die leichte Schulter nehmen, weil diese medizinisch gesehen sogar ein Alarmzeichen sein kann. Das bedeutet also, dass man als Mann unbedingt reagieren sollte, wenn man ahnt, unter der erektilen Dysfunktion zu leiden. Oft sind es die körperlichen Ursachen, die mehrere Jahre vorliegen, dass das Liebesvergnügen irgendwann seitens des Mannes ausbleiben muss. Natürlich hängt die Situation immer vom Alter des Mannes ab, denn typischerweise wird zum Beispiel die blaue Potenzpille Viagra oft für Senioren verschrieben. Trotzdem kann es sein, dass auch jüngere Männer unter Erektionsstörungen leiden, wenn sie zum Beispiel von psychischen Ursachen betroffen sind. Besonders deshalb, weil in der heutigen Zeit die Erwartungshaltung durch Pornos und Ähnliches viel zu groß ist, machen sich Versagensängste im Bett breit. Diese rauben dem Mann im wahrsten Sinne des Wortes die Standfestigkeit und es spielt keine Rolle, wie alt die Männer dann sind.

Pornos und falsche Vorbilder

Männer sind keine Maschinen, wenn allerdings Sex trotz Erektionsproblemen gewünscht wird, greift man oft zu chemischen Pillen, wie Levitra, Viagra oder Cialis. Viele Urologen und Ärzte bestätigen, dass die Nachfrage nach diesen schmerzfreien und hilfreichen Potenzmittel in den letzten Jahren stark gestiegen ist. Nicht umsonst besteht eine derartig große Nachfrage seitens der Männer, denn besonders die Pornofilme gaukeln einem vor, wie ein gewisser Liebesakt auszusehen hat. Ob dies der Wahrheit entspricht oder nicht, ist der Porno-Industrie ziemlich gleichgültig. So glauben junge Männer tatsächlich, dass man stundenlang abwechselnde Sexstellungen praktizieren muss, damit der Sex auch gut ist. Oft mangelt es auch daran, dass die Männer nicht gut genug mit der Partnerin kommunizieren, so dass sich mit der Zeit Komplexe bei den Männern breitmachen. Infolgedessen sorgt der ungeheure Erfolgsdruck bei der Mann dafür, dass im Bett gar nichts mehr läuft. Auch dann, wenn Stress am Arbeitsplatz vorliegt, kann es zur Impotenz kommen. Dazu gehören auch typische belastende Situationen, wie Existenzängste und finanzielle Sorgen. Ein komplexes Zusammenspiel sämtlicher Stressfaktoren, sowie eventuelle körperliche Mängel können der Grund für die Impotenz sein. Schließlich und endlich helfen oft nur noch Potenzmittel, wie die verlässlichen Levitratabletten, bzw. Viagra oder Cialis. Voraussetzung, dass diese chemischen Mittel aber helfen können, ist, dass der Mann überhaupt Lust auf den Sex verspürt. Nur so können die hemmenden Botenstoffe der Pillen ihre Wirkung erfüllen. Grundsätzlich sollte man also immer im Hinterkopf behalten, dass sich das Lustzentrum des Mannes im Gehirn befindet. Nur so wird der Geschlechtsverkehr möglich, denn wenn der Mann keine Lust hat, funktioniert überhaupt nichts.

Mögliche Ursachen und Hilfe durch Potenzmittel

Wenn Ältere Senioren nicht mehr im Bett können, wie sie es sich wünschen, sind zumeist körperliche Ursachen der Grund dafür. Wenn der männliche Penis gar nicht mehr hart wird, kann dies aber auch auf Gefäßerkrankungen hindeuten. Speziell im Penis sind die Arterien so klein, dass sich die gefürchtete Krankheit der Arteriosklerose dort als erstes abzeichnet. Insofern deutet also die erektile Dysfunktion als Krankheit, bzw. die Impotenz sofort darauf hin, dass es Grundlegenderes zu klären gilt, wenn es um die männliche Gesundheit geht. Besonders dann deshalb, weil verengte Gefäße den Blutdruck des Mannes verändern, können Viagra, Levitra oder Cialis Hilfe bieten. Auf die Blutfettwerte haben diese Medikamente allerdings keinen Einfluss, denn sie verändern nur kurzzeitig die Enzyme im Körper des Mannes. Tut man nichts gegen die Impotenz, bzw. die erektile Dysfunktion und man die körperlichen Symptome in den Hintergrund geraten, bedeutet das gleichzeitig ein riesig großes Risiko für Schlaganfälle und Herzinfarkt.

Wer will, kann den Penis quasi als Wünschelrute des menschlichen Herzens betrachten. Wenn also der männliche Penis gar nicht mehr funktioniert, kann das ein Hinweis auf eine Herzerkrankung sein. Oft leiden Männer mit der Krankheit Diabetes gleichzeitig unter erektiler Dysfunktion, wenn die Gefäße geschädigt sind. Auch Alkohol, das Rauchen oder starkes Übergewicht tragen dazu bei, dass es beim Mann mit dem Sex nicht mehr klappt, weil sich das Glied nicht aufstellen will. Dazu gehören noch neurologische Störungen oder sogar Bandscheibenprobleme und schon weiß der Urologe oder Facharzt ganz genau, warum der Mann keinen steifen Penis mehr für den Sex bekommen kann. Männer, die zum Beispiel Medikamente gegen psychische Störungen, Bluthochdruck oder für die Entwässerung einnehmen, leiden ebenfalls oft unter Impotenz.

Die erektile Dysfunktion therapieren

Es kann aber sein, dass sowohl psychische, als auch körperliche Ursachen miteinander verstrickt sind, so dass es beim Mann zur gefürchteten Impotenz kommt. In vielerlei Hinsicht können dann nur noch wirksame Potenzmittel in der richtigen Dosis helfen, wie Cialis, Levitra und Viagra. Diese können das männliche Unvermögen ausgleichen und der Mann verspürt dabei nicht einmal Schmerzen. Diese Bedarfsmedikamente machen nicht abhängig, sind aber verschreibungspflichtig. Immerhin kann es zu Wechselwirkungen kommen, wenn man sich nicht an die korrekte Dosierungsanweisung des Arztes hält. Mit diesen Potenzmitteln haben Männer keine Angst mehr, beim nächsten Mal beim Sex zu Versagen, denn so wird das Risiko drastisch reduziert und die erektile Dysfunktion tritt in den Hintergrund. Mit Potenzmitteln, wie Cialis, Levitra oder Viagra dreht sich die Spirale des Potenzverlustes beim Mann nicht mehr weiter, sondern wird gestoppt, bzw. sogar eliminiert.