Monats-Archive: Juni 2014

 

Viagra steht bereits seit 1998 symbolisch für den Kampf der Männer gegen die Erektionsstörung. Das Potenzmittel erreichte gleich von Beginn an starke Verkaufszahlen, der Blockbuster-Status war nur eine Frage der Zeit. Seitdem ist die kleine blauen Pille in Rautenform nicht mehr vom Arzneimittelmarkt wegzudenken und veränderte den Umgang der Männer mit dem Krankheitsbild der Erektionsstörung nachhaltig. Die Erektionsstörung, auch Erektile Dysfunktion genannt, ist aber nicht die einzige sexuelle Funktionsstörung, unter der Männer leiden können.

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Eine Partnerschaft kann etwas Wundervolles sein. Sie besteht im Idealfall aus Liebe, Vertrauen, Zärtlichkeit und gutem Sex. Leidet ein Partner – oder sogar beide Partner – an sexuellen Funktionsstörungen, wird einer Beziehung auf eine sehr harte Probe gestellt. Denn nicht selten kommt es bei derartigen Problemen zu einem regelrechten Teufelskreis. Der betroffene Partner schämt sich, spricht nicht über sein Leiden, setzt sich unter Leistungsdruck und zieht sich in letzter Konsequenz zurück. Nicht nur für den Betroffenen eine schlimme Situation, die schon in vielen Fällen zu einem Aus der Beziehung geführt hat.

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Wenn es um das Thema Erektionsstörungen, auch Erektile Dysfunktion genannt, geht, wollen die Betroffenen oft nicht sofort einen Arzt aufsuchen. Kein Wunder, gelten Erektionsstörungen für viele Männer als etwas Peinliches, für das sie sich schämen. Wenn sie aber dann ihre falsche Bescheidenheit doch einmal abgelegt haben, wird der behandelnde Arzt in den meisten Fällen ein Medikament wie Viagra, Cialis oder Levitra verordnen. Diese Präparate weisen zwar geringe Unterschiede auf, haben aber eine große Gemeinsamkeit: Sie alle setzen auf einen PDE-5-Hemmer als zentralen Wirkstoff.

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